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 IMAGINE   –   “I'm a dreamer,  but I'm not the only one." - John Lennon

 

 Non-Profit-Organisation

Traumaheilung / Friedensarbeit

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Vortrag und Workshop im Rahmen von Integration geflüchteter Menschen

        Wir alle möchten uns die Familie und Gesellschaft  als sicheren

     Hafen vorstellen, wo wir in einer herzlosen Welt  vor Anker

     gehen können.

     Unsere Kindheit ist wie eine Flüssigkeit, die ein Leben lang

     an uns herunterrinnt und erst später zeigt sich, was darin war.

    Menschen ziehen in Kriege und andere gewaltvolle Auseinandersetz-     ungen und bekämpfen dabei im  Außen Feinde, die in ihrem Inneren     sind.

     

    Um diese Spirale der Gewalt zu durchbrechen, ist es uns ein tiefes     Anliegen  hier für mehr Aufklärung und Verstehen zu sorgen.

    Durch das Leugnen der Folgen von Traumata, kann das soziale       Gefüge von Familien ebenso wie das anderer sozialer Gruppen und

    der Gesellschaft insgesamt sehr stark geschädigt werden.

Um das Verständnis zu fördern, was Trauma bedeutet und welche Auswirkungen bei Betroffenen und in der Gesellschaft entstehen, wenn Menschen traumatisierende Erfahrungen erleiden mussten, haben wir,  Ulla Schroeder und Roland Kastner, gemeinsam einen Vortrag und einen  Workshop entwickelt.

Beides kann getrennt stattfinden.

Der Vortrag gibt einen kurzen Überblick und den

Workshop bieten wir zurzeit Personen an, die in irgendeiner Form mit geflüchteten Menschen in Verbindung sind.

Wir wollen sensibilisieren, dass Missverständnisse im Umgang mit traumatisierten Menschen verringert  oder ganz aufgelöst werden können.

Wir sehen darin einen friedensstiftenden, gesellschaftlichen Beitrag.

Der zeitliche Umfang, um annähernd die Problematik in einem Workshop darzustellen, beträgt ca. 1  Tag oder 2  Abendveranstaltungen.

Wenn Sie einen Bedarf bei sich oder ihrem Umfeld erkennen können, melden Sie sich gerne über die angegebenen Kontaktdaten.

Für die Durchführung des Vortrags und des Workshops entstehen keine Kosten; wir machen diese Arbeit ehrenamtlich.

Wer freiwillig etwas zahlen möchte, dem sind wir sehr dankbar, da für den Ausbau dieser Arbeit natürlich auch finanzielle Mittel benötigt werden.